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Güimar ist wohl eine der ältesten Gemeinden von Teneriffa. Die Stadt etliche traditionelle Bauwerke zu bieten - neben den beiden Kirchen aus dem 17. Jahrhundert - Iglesia del Convento de Santo Domingo und die Iglesia de San Pedro hat . Die Iglesias San Pedro alljährlich Ausgangsort einer Wallfahrt ist, der Romería El Socorro, bei der das Standbild der Jungfrau von Gläubigen bis hinunter an den Strand getragen wird. Doch nur wenige Touristen verlaufen sich dort hin. Weitere Informationen über Güimar finden Sie hier.
Die Pyramiden von Güimar Die Aufmerksamkeit auf die Existenz der Stufenpyramiden von Güímar wurde Anfang der neunziger Jahre durch einen Artikel in einer kanarischen Lokalzeitung erregt. Es waren einmal neun Pyramiden - heute sind nur noch sechs der historischen Kunstwerke erhalten. Die sechs rechteckigen, langgestreckten Pyramiden sind allesamt aus Lavagestein gefertigt und sind keinesfalls, wie früher geglaubt wurde, reine Zufallsprodukte der Bauern, die auf diese Weise Steine von den Äckern systematisch aufgehäuft haben sollen. Sie haben vielmehr den Guanchen als Kulturstätte bzw. Plattform für astronomische Beobachtungen gedient.
Die Pyramiden von Güimar auf Teneriffa bestehen aus 6 rechteckig und langgestreckten Terrassenbauten. Viele sagen der norwegischen Abenteurer und Forscher Thor Heyerdahl habe sie 1991 “Entdeckt”. Er war fasziniert von der Präzision der pyramidenartigen Bauwerke, die ohne Mörtel aus dem Vulkangestein der Insel errichtet wurden. Deshalb wurde hier auch "Modelle" seiner Kontiki ausgestellt. Einen kleinen Einblick gibt Ihnen dieses Video auf YouTube.
Was besonderes ist der GIFTGARTEN, er entstand unter anderem um die Menschen über die Gefahren von Giften in unserer Pflanzenwelt aufzuklären. Es handelt sich um eine einzigartige Ausstellung bei der Sie auf 1.500 m2 einige der gefährlichsten Pflanzen weltweit kennenlernen können.
Güimar